Die Steuererklärung in Spanien: Bin ich verpflichtet dazu?
Die Steuererklärung in Spanien ist immer wieder ein großer Unsicherheitsfaktor für viele EU-Bürger und Ausländer, die sich in Spanien aufhalten. Vor allem die Frage zur Abgabepflicht der Einkommensteuererklärung taucht sehr oft auf.
Ich erkläre daher in diesem Fachbeitrag ausführlich, wann Sie eine Steuererklärung in Spanien abgeben müssen bzw. wann nicht.
Kommen Sie zum Ergebnis, dass Sie zur Vorlage verpflichtet sind. Dann lesen Sie weiter, damit Sie erfahren, wie Sie eine Einkommensteuererklärung (“declaración del IRPF”) bei der spanischen Finanzbehördeeinreichen können bzw. müssen.
Ferner werden zusätzliche Hinweise mehr Klarheit in dieses Thema bringen.
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Allgemeines zur Einkommensteuer
Die Einkommensteuer natürlicher Personen (” Impuesto sobre la Renta de las Personas Físicas – kurz IRPF”) in Spanien ist im Allgemeinen eine persönliche und direkte Steuer, die das Einkommen der natürlichen Personen nach seiner Art und den persönlichen und familiären Umständen belastet. Art. 1 Ley 35/2006
Das Einkommen umfasst die Gesamtheit der Einkünfte, Gewinne und Verluste (“rendimientos, ganancias y pérdidas”), sowie die durch das Gesetz festgelegte Zurechnung von Einkommen (“imputaciones de renta”), unabhängig vom Herkunftsort und vom Wohnsitz des Steuerpflichtigen. Art. 2 Ley 35/2006
Das bedeutet, dass in Spanien das gesamte Welteinkommen besteuert werden kann und Sie unter bestimmten Bedingungen eine Einkommensteuererklärung abgeben müssen.
Grundsätzlich wird die Steuererklärungeinzeln vorgelegt (getrennte Veranlagung). Dennoch können Personen, die in einer Familieneinheit integriert sind, sich auf Wunsch entscheiden, zusammen eine Erklärung abzugeben (Zusammenveranlagung), sofern alle Familienmitglieder Steuerpflichtige der Einkommensteuer sind. Art. 83 Ley 35/2006
Wann muss ich eine Steuererklärung in Spanien abgeben?
Sind Sie in Spanien ansässig und somit steuerpflichtig, müssen Sie nach den gesetzlich festgelegten Grenzen und Bedingungen eine Steuererklärung in Spanien vorlegen. Art. 96. Ley 35/2006
Unter folgenden Bedingungen sind Sie verpflichtet, eine Einkommensteuererklärung einzureichen:
- Sie haben im Veranlagungsjahr (Kalenderjahr) ein Einkommen erhalten, das die Grenzen bestimmter Einkommensarten (siehe unten negative Abgrenzung) übersteigt.
- Sie haben (unabhängig von der Höhe und Art des Einkommens)
- das Recht auf Steuerabschreibung (“deducción”) aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens oder wegen Investition in gewöhnlichen Wohnraum (gem. der Übergangsregelung)
- Sie haben Beiträge an geschützte Vermögenswerte von Personen mit Behinderung, an die Altersversorgung, Pläne der Versichertenvorsorge, Pläne der betrieblichen Sozialvorsorge, Pflegeversicherung oder Versicherung auf Gegenseitigkeit für die Sozialvorsorge geleistet, welche die Steuerbemessungsgrundlage verminderten. Siehe dazu die Steuerabzüge in Spanien: Das Wichtigste im Überblick!
- Sie beantragen die Rückerstattung bzw. Rückzahlung des Guthabens, das sich aufgrund der Steuerberechnung ergibt (die Rückzahlung erfolgt nicht automatisch). Eine Rückzahlung kann sich unter anderem aus Gründen von Steuereinbehaltungen und geleisteten Vorauszahlungen oder aus Gründen der Steuerabschreibung wegen Mutterschaft, Großfamilie oder Menschen mit Behinderung ergeben.
Wann bin ich nicht verpflichtet, eine Steuererklärung vorzulegen (negative Abgrenzung)?
Abhängig von der Höhe und der Art der Einkünfte müssen Sie in folgenden Fällen keine Steuererklärung zur Einkommensteuer in Spanien abgeben. Art. 96 Ley 35/2006
Die genannten Einkommensgrenzen gelten für die Einkommensteuererklärung 2025 (in Spanien auch “Renta 2025” genannt) und kommen sowohl bei getrennter Veranlagung als auch bei der Zusammenveranlagung zur Anwendung (d. h., es erfolgt keine Erhöhung).
Situation 1:
Sie beziehen Einkünfte ausschließlich aus folgenden Quellen und Sie überschreiten keine der jeweils angegebenen Grenzen:
a) Brutto-Einkünfte aus (nicht selbständiger) Arbeit (inkl. Rente), deren Betrag folgende Grenzen nicht übersteigt:
- 22.000,- € pro Jahr:
- bei einer (1) auszahlenden Stelle (kurz Zahler genannt)
- bei mehreren Zahlern sofern die Einkünfte des 2. und der restlichen Zahler insgesamt nicht höher als 1.500,- € jährlich sind oder es sich um passive Leistungen laut Gesetz unter bestimmten Voraussetzungen handelt
- 15.876,- € pro Jahr in folgenden Fällen:
- wenn die Arbeitseinkünfte von mehr als einem (1) Zahler stammen und die Summe der empfangenen Beträge des 2. und der restlichen Zahler zusammen den Betrag von 1.500,- € jährlich übersteigt.
- wenn Sie eine Ausgleichsrente vom Ehegatten oder nicht steuerbefreite Unterhaltszahlungen erhalten
- wenn der Zahler der Arbeitseinkünfte nicht verpflichtet ist, die Steuer einzubehalten
- wenn die gesamten Arbeitseinkünfte einem fixen Steuersatz für die Einbehaltung unterworfen sind.
Hinweis: Für die Arbeitseinkünfte aus dem Ausland (hierzu zählen auch Renten) ist die Grenze von 15.876,- € heranzuziehen, da ausländische Einkünfte keinem spanischen Steuereinbehalt (“retención”) unterliegen.
b) Brutto-Einkünfte aus beweglichem Kapitalvermögen (Aktiendividenden, Zinsen von Konten, Einlagen oder festverzinslichen Wertpapieren, etc.) und Vermögensgewinne (Gewinne aus der Rückerstattung von Anteilen an Investmentfonds, Prämien aus der Teilnahme an Wettbewerben oder Spielen, etc.), sofern diese einem Steuereinbehalt oder einer Vorauszahlung unterliegen und ihr Gesamtbetrag den Betrag von 1.600,- € pro Jahr nicht übersteigt.
c) Unterstellte Immobilieneinkünfte (“Rentas inmobiliarias imputadas”), Schatzanleihen und Subventionen für den Erwerb von offiziell geschützten oder preisgeschätzten Wohnungen und andere Vermögensgewinne aus öffentlichen Hilfen, mit der gemeinsamen Grenze von 1.000,- € pro Jahr.
Situation 2:
Sie haben im Kalenderjahr ausschließlich Brutto-Einkünfte aus nicht selbständiger Arbeit, Kapitalvermögen (beweglich und unbeweglich) oder aus wirtschaftlichen (selbständigen) Aktivitäten sowie Vermögensgewinne bis zu einem Höchstbetrag zusammen von 1.000,- € jährlich und Vermögensverluste unter 500,- € pro Jahr erhalten.
Ausnahmeregelung für Selbständige in Spanien:
Ab dem 1. Januar 2023 sind jedoch alle Personen, die zu irgendeinem Zeitpunkt während des Steuerzeitraums als Selbstständige im Sondersystem für Selbstständige (“Régimen Especial de Trabajadores por Cuenta Propia o Autónomos” – RETA) oder im Sondersystem der sozialen Sicherheit für Seeleute (“Régimen Especial de la Seguridad Social de los Trabajadores del Mar”) registriert waren, in jedem Fall zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet; unabhängig von der Höhe ihres Einkommens.
Wie erkläre ich mein Einkommen beim Finanzamt?
Um Ihr Einkommen bei der spanischen Finanzbehörde zu erklären, müssen Sie das Formular (Modelo 100 –“Impuesto sobre la Renta de las Personas Físicas. Declaración anual”) einreichen.
Sie nutzen dieses Formular durch die vorschriftsmäßige Bestätigung des sog. “borrador” der Einkommensteuererklärung (“borrador de declaración del IRPF”). Im Folgenden kurz Borrador genannt.
Dieser Borrador ist eine Art Entwurf Ihrer Steuererklärung und gilt als Einkommensteuererklärung.
Der Borrador und Ihre Steuerdaten werden Ihnen von der Spanischen Steuerverwaltung elektronisch zur Verfügung gestellt.
Wie erhalte ich den Borrador und meine Steuerdaten?
Sie können auf Ihren Borrador (Entwurf Ihrer Steuererklärung) und Ihre Steuerdaten elektronisch auf dem Online-Portal der Steuerverwaltung (“Sede electrónica de la AEAT”) direkt zugreifen:
- Für den Borrador wählen Sie den Punkt “Servicio de tramitación del borrador/declaración (Renta WEB)”. Sie können hier den Borrador auch bestätigen und vorlegen oder ggf. verändern.
- Für die Steuerdaten den Punkt “Datos fiscales”
Ferner besteht auch die Möglichkeit, über die APP “Agencia Tributaria” den Borrador und die Steuerdaten zu erhalten.
Grundvoraussetzung für den Zugriff ist die Nutzung des Systems der Identifizierung (“Certificado electrónico reconocido, Sistema Cl@ve PIN oder Número de referencia”).
In keinem Fall befreit der Mangel an dem Erhalt des Borrador oder der Steuerdaten von der Verpflichtung, eine Steuererklärung in Spanien abzugeben.
Hinweis: Alle Steuerpflichtigen können (unabhängig von der Art der erhaltenen Einkünfte während des Steuerjahres) den Borrador durch den genannten Dienst erhalten. Gegebenenfalls werden dafür bestimmte Informationen verlangt oder der Steuerpflichtige kann weitere Informationen hinzufügen.
Wie kann ich meine Steuererklärung erstellen und vorlegen?
Wenn Sie der Auffassung sind, dass der Borrador Ihre steuerliche Situation widerspiegelt, können Sie ihnbestätigen und vorlegen. Damit wird Ihre Steuererklärung erstellt und eingereicht.
Sollten Daten im Borrador fehlen oder unrichtig sein, müssen Sie diese im Sinne der Selbstveranlagung ergänzen bzw. berichtigen.
Der Borrador wird in jeder Hinsicht als Einkommensteuererklärung betrachtet.
Die Bestätigung und Vorlage des Borrador können Sie auf irgendeinen der folgenden Wege erledigen:
- auf elektronischem Weg per Internet auf der “Sede electrónica de la Agencia Estatal de Administración Tributaria” – AEAT
- per Telefon: Zu diesem Zweck müssen Sie unter anderem die NIE/NIF und die Referenznummer sowie die IBAN für den Bankeinzug mitteilen. Bei der gemeinsamen Erklärung durch beide Ehegatten sind zusätzlich die NIE/NIF sowie die Referenznummer des Ehegatten erforderlich.
- Nach Durchführung der Vorlage erhalten Sie einen Sicherheitscode der Verifizierung (“código seguro de verificación”)
- Die Bestätigung der Vorlage der Erklärung können Sie auf der “Sede electrónica de la AEAT” mit diesem Code oder mittels des Systems der Identifizierung bekommen.
- Den telefonischen Weg kann man nicht nutzen, wenn etwas einzuzahlen ist und man nicht auf den Bankeinzug optiert.
- Persönlich:
- in den Büros der Staatlichen Steuerverwaltung (AEAT) mit Terminvereinbarung (“cita previa”),
- sowie in den dafür zuständigen Büros der autonomen Gemeinschaften (“Comunidades Autónomas”), der Städte mit Autonomiestatus (“Ciudades con Estatuto de Autonomía”) und der lokalen Einrichtungen.
Als Bestätigung der Vorlage der Steuererklärung wird Ihnen Ihr Exemplar des Formulares “Modelo 100. Documento de ingreso o devolución de la declaración del Impuesto sobre la Renta de las Personas Físicas” übergeben oder ggf. die Bestätigung der Vorlage mit den Daten des Formulars der Einkommensteuererklärung, zusammen mit einem Sicherheitscode der Verifizierung.
Den persönlichen Weg der Bestätigung und Erklärung kann man nicht nutzen, wenn etwas einzuzahlen ist und man nicht auf den Bankeinzug optiert.
- per APP “Agencia Tributaria” für Mobilgeräte, sofern man keine Daten verändern oder hinzufügen muss.
Hinsichtlich der Bestätigung und Vorlage gibt es ein paar Sonderregelungen (z. B. bei der zusätzlichen Erklärung der Vermögenssteuer, beim gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland).
Hinweis: Die Durchführung derEinzahlung der Steuer und der Antrag auf Rückerstattung oder der Verzicht auf diese können ebenfalls auf diesen genannten Wegen durchgeführt werden.
Wer kann die elektronische Vorlage durchführen?
Unabhängig vom Ergebnis können die Erklärungen elektronisch per Internet eingereicht werden.
Die elektronische Vorlage auf der “Sede electrónica de la AEAT” können realisieren:
- die Steuerpflichtigen oder ggf. ihre legalen Vertreter
- die freiwilligen Vertreter der Steuerpflichtigen mit der Vollmacht oder der Befugnis für die elektronische Vorlage
- die Personen oder Einrichtungen, die laut Gesetz die Stellung als Sozialarbeiter in Anwendung der Steuern haben
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Was brauche ich für die Vorlage per Internet?
Um die Steuererklärung elektronisch einreichen zu können, sind folgende allgemeine Bedingungen erforderlich:
- Sie müssen über eine NIE/NIF (“Número de Identificación Fiscal”) verfügen und vor der Vorlageim Verzeichnis der Steuerpflichtigen identifiziert sein. Die Erfüllung dieser Voraussetzung können Sie auf der Sede electrónica de la AEAT unter “mis datos censales” überprüfen. Im Fall der gemeinsamen Erklärung durch beide Ehegatten müssen diese Umstände jeder von ihnen erfüllen.
- Sie brauchen eines der bereits erwähnten Systeme der Identifizierung:
- anerkanntes “certificado electrónico” oder
- “Cl@ve PIN” oder
- die Referenznummer (“número de referencia”).
Hinweis: Im Fall der gemeinsamen Erklärung durch beide Ehegatten ist es notwendig, dass der Ehegatte, der als erster in der Erklärung aufscheint, über das “certificado electrónico reconocido, Cl@ve PIN oder número de referencia” verfügt. Der andere Ehegatte muss über die “número de referencia oder Cl@ve PIN” verfügen.
Die Vorlage der Steuererklärung in Spanien wird durch die Bestätigung des Borrador durchgeführt.
Je nach Ergebnis der Einkommensteuererklärung (Einzahlen mit oder ohne Lastschriftverfahren; negativ oder Rückerstattung) sind dann weitere Schritte erforderlich.
Wird die Einkommensteuererklärung akzeptiert, erhalten Sie am Bildschirm eine Bestätigung der Vorlage mit einem Sicherheitscode der Verifizierung und mit dem Datum und der Zeit der Vorlage, welche Sie ausdrucken oder archivieren und aufbewahren sollten.
Wann ist die Abgabefrist der Steuererklärung?
Die Einkommensteuererklärung wird für das jeweils abgelaufene Kalenderjahr (Steuerjahr) abgegeben (z. B. im Jahr 2026 für das Jahr 2025).
Die Abgabefrist der Einkommensteuererklärung für das Steuerjahr 2025 ist zwischen dem 08.04. und dem 30.06.2026 (bei Zahlung via Banküberweisung der 25.06.2025).
Je nach Art der Vorlage der Erklärung beginnt die Frist unterschiedlich:
- Vorlage der Erklärung via Internet: Beginn ab dem 08.04.2026
- Einreichung der Erklärung per Telefon: Beginn ab dem 06.05.2026
- Persönliche Abgabe im Büro der Finanzverwaltung: Beginn ab dem 01.06.2026
Diese Fristen werden für jedes Jahr festgelegt. Sie liegen aber in der Regel in diesem Zeitraum.
Im Allgemeinen ist der Steuerzeitraum das Kalenderjahr mit Fälligkeit der Einkommensteuer zum 31. Dezember für jedes Jahr (einzige Ausnahme ist der Tod des Steuerpflichtigen).
Fazit
Sie müssen in der Regel eine Steuererklärung in Spanien abgeben, wenn Sie 22.000,- € oder mehr pro Jahr verdienen.
Liegt der Gesamtbetrag der Einkünfte unter 22.000,- € ist die Abgabepflicht der Einkommensteuererklärung davon abhängig, aus welcher Quelle Ihre Einkünfte stammen und von wie vielen Zahlern (wie Arbeitgebern) Sie Ihre Einkünfte erhalten.
Wenn Sie eine Steuererklärung einreichen, können Sie in meinem Fachbeitrag nachlesen, welche Steuerabzüge in Spanien möglich sind.
Auf alle Fälle ist zu empfehlen, im Zweifel freiwillig eine Steuererklärung vorzulegen.
Denn sollte die spanische Finanzbehörde Sie im Nachhinein auffordern bzw. ermahnen, eine Einkommensteuererklärung einzureichen, dann müssen Sie hohe Bußgelder (je nach Steuerlast) zahlen. Siehe dazu meinen Fachbeitrag zur Doppelbesteuerung.
War dieser Fachbeitrag hilfreich und verständlich für Sie?
Ich freue mich auf Ihren Kommentar.
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Rechtsgrundlagen
Ley 35/2006, de 28 de noviembre, del Impuesto sobre la Renta de las Personas Físicas y de modificación parcial de las leyes de los Impuestos sobre Sociedades, sobre la Renta de no Residentes y sobre el Patrimonio


Binn Schweizer 76 jahre verheiratet habe eine rente von 26000 euros im jahr netto,meine frau ist noch nicht im rentenalter,arbeitet auch nicht.was müsste ich im jahr steuern Bezahlen ,besten Dank für ihre Antwort
Guten Tag,
ich bin Rentner und beziehe eine deutsche Rente. Meine Frau ist Hausfrau und hat keinerlei Einkünfte. Wir überlegen uns als Residenten in Spanien anzumelden, wissen aber nicht, ob die Renteneinkünfte lediglich um den Freibetrag gekürzt werder oder ob noch zusätzlichen Ausgaben wie zum Beispiel die private Krankenversicherung. Dürfen diese Ausgaben die Bemessungsgrundlage für die Ermittlung der Einkommensteuer reduzieren?
Hallo, vielen Dank für diese tolle Webseite, sehr hilfreich! Vielleicht können Sie mir auch dabei helfen: Letztes Jahr hatte ich Einkünfte aus Arbeit in DE, war aber mehr als 183 Tage in Spanien und muss dort die Steuererklärung einreichen. Wo kann ich auf der Webseite zur Declaracion de la Renta denn die deutschen Einkünfte angeben? Habe es nicht eindeutig gefunden. Vielleicht wissen Sie es ja.
Danke und VG, Lara